| UPDATE : Aktuelle Version : 6.54 : 12.07.2009 | ||||||||||
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| News - NEWS - News | ||||||||||
Zunächst
der Link, der Sie direkt zu den aktuellen
Lottozahlen und Lottoquoten führt. Selbstverständlich
finden Sie auf dieser verlinkten Seite auch am folgenden Mittwoch (Mittwochslotto)
die Lottozahlen vom
04.08.10 und
Gewinnquoten vom 04.08.10
und am kommenden Samstag (Lotto am Samstag) die Lotto-Zahlen vom 07.08.10
und Lottoquoten vom 07.08.10.
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| 20.11.2008
- Folgen des Staatsvertrages zum Glückspielwesen in Deutschland |
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| 04.04.2006 - Sportwetten: Das Glücksspielmonopol
wankte, aber fiel (noch) nicht Gewiss, für die Lockerung des staatlichen Monopols bei den Sportwetten sprach vor dem letzte Woche mit Spannung erwarteten Urteil des Bundesverfassungsgerichts vieles. Die Durchsetzung eines freien Dienstleistungswettbewerbs in ganz Europa, sprich das Recht auf Gewerbefreiheit, sollte eigentlich den meist ausländischen Wettanbietern einen Weg in den deutschen Markt bahnen. Dennoch kam es anders. Das Bundesverfassungsgericht gewährte dem staatlichen Wettanbieter Oddset eine Schonfrist - die Anbieter von Internetsportwetten hatten das Nachsehen. Eine Münchner Buchmacherin hatte bereits vor zehn Jahren Verfassungsklage erhoben, da sie sich in ihrer Berufsfreiheit eingeschränkt sah. Dagegen setzte Bayern vor dem höchsten Gericht die staatliche Aufgabe der Suchtprävention. Das Verfassungsgericht entschied aber, dass das staatliche Wettmonopol keine Wirksamkeit gegen die Wettsucht entfalte, da der Monopolanbieter Oddset massive Werbemaßnahmen betriebe, mithin die Staatsbürger durch die Allgegenwart von Annahmestellen und Präsenz geradezu zum Wetten verführt würden. Daher entbehre das staatliche Monopol seiner Grundlage. Dennoch sei die Intention des Staates durchaus akzeptabel, doch folge die unternehmerische Praxis des Monopolanbieters Oddset eben nicht den Zielen der Suchtprävention. Daher überließ es das Bundesverfassungsgericht nun dem Gesetzgeber, entweder das Monopol neu zu gestalten oder die Sportwetten für Liberalisierung freizugeben. Das Urteil im Wortlaut „Das in Bayern bestehende staatliche Wettmonopol für Sportwetten ist mit dem Grundrecht der Berufsfreiheit unvereinbar, weil es in einer Art und Weise ausgestaltet ist, die eine effektive Suchtbekämpfung, die den Ausschluss privater Veranstalter rechtfertigen könnte, nicht sicherstellt. Allerdings führt dies nicht zur Nichtigkeit der angegriffenen Rechtslage. Vielmehr ist der Gesetzgeber verfassungsrechtlich gehalten, den Bereich der Sportwetten bis zum 31. Dezember 2007 neu zu regeln. Ein verfassungsmäßiger Zustand kann sowohl durch eine konsequente Ausgestaltung des Wettmonopols erreicht werden, die sicherstellt, daß es wirklich der Suchtbekämpfung dient, als auch durch eine gesetzlich normierte und kontrollierte Zulassung gewerblicher Veranstaltung durch private Wettunternehmen. Will er an einem staatlichen Wettmonopol festhalten, muß er dieses konsequent am Ziel der Bekämpfung von Wettsucht und der Begrenzung der Wettleidenschaft ausrichten. Eine Neuregelung kommt dabei grundsätzlich sowohl durch den Bundes- wie den Landesgesetzgeber in Betracht. Während der Übergangszeit bis zu einer gesetzlichen Neuregelung darf das Staatslotteriegesetz weiter angewandt werden. Das gewerbliche Veranstalten von Wetten durch private Wettunternehmen und die Vermittlung von Wetten, die nicht vom Freistaat Bayern veranstaltet werden, dürfen weiterhin als verboten angesehen und ordnungsrechtlich unterbunden werden.” Aktenzeichen: Bundesgerichtshof I ZB 11/04 Der Staat in der Zwickmühle Der Staat befindet sich damit in einer Zwickmühle. Einerseits kann er die hohen Einnahmen aus den Sportwetten, die besonders auch der Förderung des Sports zugute kommen, nicht missen, andererseits soll er seinem Wettunternehmen Oddset die Zügel anlegen. Oddset generiert hohe Steuereinnahmen und beschäftigt zahlreiche Mitarbeiter. In die Sportförderung fließen mehr als ein halbe Milliarde Euro jährlich. Damit ist also ein erhebliches staatliches und auch volkswirtschaftliches Interesse mit dem Monopol verbunden. Über 2 Milliarden Einnahmen können von den Politikern und Bürokraten umverteilt werden. Die Spieler haben allerdings das Nachsehen. Die Ausschüttungen bei Oddset liegen deutlich unter denen von kostengünstig arbeitenden Internetanbietern. |
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20.03.2006 - News und Analysen Jackpot und Lottosystem Auch der Gewinn des ersten großen Jackpots in diesem Jahr, der am 16. Februar 2006 ausgespielt wurde, war wiederum auf das geschickte Systemspiel zumindest eines der Gewinner zurückzuführen. Ausgezahlt werden insgesamt über 24 Millionen Euro – das ist der zweithöchste Jackpot in der Geschichte des deutschen Lottos. Der 2.Gewinner des Jackpots aus Schleswig-Holstein, der mit einem Systemschein mit drei Spielfeldern und einem Einsatz in Höhe von 255,25 Euro gespielt hatte, musste von der Lotteriegesellschaft, bei der er seinen Tipp abgegeben hatte, informiert werden. Die meisten Jackpot-Gewinne gehen auf Systemspiel zurück. Viele Systemspieler greifen direkt bei hohen Jackpots an und investieren höhere Einsätze als üblich. Lotto mit System zu spielen, optimierte Lottozahlen von einem wirklich guten System erzeugen zu lassen, scheint eindeutige Vorteile zu haben. Höhere Chancen beim Mittwochs-Lotto? Ist Mittwochs-Lotto besser? Sind die Chancen auf den Jackpot oder einen hohen Lottogewinn an Mittwoch-Abenden aussichtsreicher als an den Ziehungen am Sonnabend? Zumindest dann, wenn eine sehr beliebte Gewinnreihe, d.h. häufig getippte Lottozahlen gezogen werden, sind die Aussichten auf einen höheren Lottogewinn größer als an den Samstagen. Das liegt einfach nur daran, dass weniger Lottospieler am Mittwochslotto teilnehmen als an den Samstagsziehungen. Die Chancen auf einen Gewinn sind also gleich hoch, doch die Wahrscheinlichkeit, den Gewinn mit anderen Spielern teilen zu müssen, ist wegen der geringeren Gesamtzahl an Spieler deutlich geringer. |
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17.03.2006 - Wissenswertes über Lotto Staatliches Lotto einmal kritisch betrachtet Die großen Zahlenlotterien sind seit jeher staatliche Veranstaltungen wie auch unsere Seite zur Lottogeschichte zeigt. Dabei handeln die landeseigenen Lotteriegesellschaften im Deutschen Toto und Lottoblock wie gewinn- und umsatzmaximierende Unternehmen, die überall im Glücksspielmarkt durch teilweise agressive Werbemethoden sehr aktiv sind. Doch entstehen durch diese staatlichen Interessen nicht auch Filz, Verschwendung, personelle Verflechtungen – kurz: viele Nachteile zu Lasten der Lottospieler? Sind die staatlichen Lottogesellschaften deswegen ineffizient? Nicht zu übersehen sind auch die Verbindungen zwischen Medien, dem staatlichen Fernsehen und den staatlichen Lotteriegesellschaften – warum z.B. werden die Lottozahlen in den Nachrichten des öffentlich-rechtlichen Fernsehens bekannt gegeben? Einfache Antwort: Die staatlichen Lotteriegesellschaften erwirtschaften Milliardeneinnahmen durch die verschiedenen Lotto-Spiele. Seit 1970 stiegen die öffentlichen Einnahmen aus Glücksspielen um mehr als 700 %! Diese Gelder geben der öffentlichen Hand die Möglichkeit zahlreiche Projekte zu finanzieren oft mit einem sehr sozialen Hintergrund. Andererseits werden hierdurch Netzwerke aus Medien, Politik und geförderten gemeinnützigen Organisationen geschaffen, die gegenseitige Abhängigkeiten und oftmals eine gewisse Intransparenz aufweisen. Wie bereits eine interessante Dokumentation über „Lotto-Filz, Irreführung der Bürger und die Verhinderung einer privaten Lotterie“, vorgelegt von der Stiftung für Umwelt und Entwicklung im Dezember 2004, zeigen konnte, ist die Organisation der staatlichen Lotterien nicht immer effektiv. Es entstehen hohe Personalkosten, die informationstechnische Organisation ist veraltet, teure personelle Verflechtungen werden sichtbar – und last but not least – ergeben sich manchmal gut dotierte Versorgungsposten für ausgediente Politiker. Das staatliche Lotteriemonopol wird durch den am 1.7.2004 gefassten Lotteriestaatsvertrag geschützt. Unabhängige Anbieter, die z.B. eine Lotterie für einen guten Zweck etablieren wollen, werden wieder aus dem Markt verdrängt. Zwar begründet der Lotteriestaatsvertrag grundsätzlich den Zulassungsanspruch privater gemeinnütziger Lotterien, doch zahlreiche Details darin stellen private Anbieter vor unlösbare Aufgaben. Wie das Beispiel der gemeinnützigen Lotterie „Unsere Welt“ zeigt, wird die Durchführung dieser „grünen Lotterie“ mit allen Mitteln hintertrieben. Von staatlicher Seite aus wurde dieses Mini-Projekt einer Lotterie als spielsuchtfördernd beschrieben. Während die Werbung der staatlich organisierten Lotterien überall präsent ist und sogar zu aufdringlichen Telefon-Marketing-Methoden bereit ist, wird der Marktzugang anderer Anbieter konsequent verhindert. Es ist ganz eindeutig, die staatlichen Lotteriegesellschaften verhalten sich – weitgehend unkontrolliert – wie gewinnmaximierende Unternehmen, die möglichst alle attraktiven Plätze, die im Markt des Glücksspiels zu vergeben sind, mit massiver Werbung zu besetzen bestrebt sind. Dies mag teilweise mit dem staatlichen Anliegen – z.B. der Verhinderung von Spielsucht und illegalen Spielpraktiken – zu begründen sein, dennoch ist das Lotteriespiel gerade in Deutschland überaus streng reglementiert und das staatliche bzw. politische pekunäre Interesse nicht zu übersehen. Doch möglicherweise fällt das staatliche Lotto-Monopol ja doch schon bald – Europa macht’s möglich – die Vorstellungen mancher EU-Politiker sehen das staatliche Monopol im Bereich der Lotterie-Spiele als überholt an und fordern eine liberalere Organisation des Glücksspielmarktes. Solange das staatliche Monopol in Deutschland aufrecht erhalten wird, kann der passionierte Lottospieler zumindest mit den Informationen auf unseren Seiten und dem angebotenen Lottosystem versuchen, die Möglichkeiten, die hierzulande geboten werden, optimal auszuschöpfen. |
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13.03.2006 - News Keno hat Geburtstag. Schon ein Jahr kann man in Deutschland bei den staatlichen Lottogesellschaften das beliebte Keno-Lotto spielen! Mit nur einem Euro Einsatz ist man schon dabei, wenn es darum geht, aus 70 Zahlen seine favorisierten Tipps auszuwählen. Mit der Formel: „10 aus 20 aus 70“ lässt sich das Keno-Spielsystem gut beschreiben. Von den Zahlen 1-70 sind 2-10 Zahlen für einen Keno-Tip anzukreuzen. Täglich von Montag bis Sonnabend werden jeweils 20 Gewinnzahlen „gezogen“. Neben der Möglichkeit die Anzahl der gewählten Zahlen selbst zu bestimmen kann der Spieler auch die Höhe des Einsatzes zwischen 1, 2, 5 und 10 Euro pro Keno-Tip frei wählen. Das „Spiel der weißen Taube“ aus China ist als die älteste Zahlenlotterie der Welt damit in Deutschland erfolgreich angekommen. Zum Jubiläum fanden wir auf den Seiten des Lotto-Anbieters Tipp24 die am längsten nicht gezogenen Gewinnzahlen: 13- 19- 21- 22- 23- 35- 41- 49- 68- 69. |
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| Verhalten nach Lottogewinn | ||||||||||
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Kurze Anleitung für Lottogewinner – das richtige Verhalten im Glücksfall Die richtigen Lottozahlen getippt – und auf einmal steht das große Glück vor der Tür. Viel Geld und die Möglichkeit, ein ganz neues Leben zu beginnen. Doch wie soll man mit dieser Situation umgehen. Es zeigt sich, dass viele Lottogewinner mit diesem Glück nicht so leicht glücklich werden. Darum gibt es hier eine kurze Anleitung zum Glücklichwerden für Lottogewinner: Auf dem Teppich bleiben! Sechs kleine Tipps für Lottogewinner: 1. Ruhe bewahren! Nicht voreilig handeln. Nichts überstürzen. Grundlegende Veränderungen sollten wohlbedacht sein! Und: Sie haben Zeit – Lassen Sie sich Zeit! 2. Genau überlegen, mit wem Sie Ihren Gewinn teilen wollen! Von Expertenseite wird geraten, nur ein, zwei sehr nahestende Menschen überhaupt zu informieren. 3. Das Motto heißt: Nicht auffallen! Genießen Sie ihr Glück im Stillen. Nicht gleich den neuen Ferrari vor die Tür stellen! 4. Warnung vor dem Kaufrausch! Die schönen Dinge laufen nicht weg. Falls Sie in einen Kaufrausch verfallen, sollten Sie eventuell professionelle psychologische Unterstützung suchen. Auch ein großes Vermögen kann überraschend schnell aufgebraucht werden, wie die Erfahrungen vielfach zeigen. 5. Nicht sofort den Arbeitsplatz kündigen. Gehen Sie in sich – welche neuen Ziele wollen Sie sich setzen. Vielleicht arbeiten Sie weiter – ein Arbeitsplatz bringt nicht nur Geld, auch Anerkennung, nette Kollegen usf. 6. Vorsicht vor Vermögensberatern! Am besten gehen Sie zu einer großen Bank! Es gibt viele verarmte Lottogewinner, die ihr Vermögen den falschen, aber schön redenden Beratern hinterher geworfen haben. Wenn Sie nun wissen möchten, wie Sie mit etwas Glück umsonst legal etwas gewinnen können, lesen Sie einfach unseren Artikel über kostenlosen Lottogewinn! |
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| Lotto ist kein Markenname mehr | ||||||||||
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Am 19. Januar 2006 erlitten die staatlichen Lotterie-Gesellschaften eine schwere
Niederlage vor dem Bundesgerichthof. Der Markenname „Lotto“ ist nun
endgültig nicht mehr für den Deutschen Lottoblock reserviert. Durch
den Bundesgerichtshof wurde die Löschung des eingetragenen Markennamens damit
abschließend bestätigt. Damit wurde dem Antrag eines privaten Lotterie-Veranstalters
endgültig stattgegeben. Nach Auffassung des höchsten Gerichtes in Karlsruhe ist die Bezeichnung Lotto lediglich eine Beschreibung für Glücksspiele. Die frühere Monopolstellung des Lottoblocks hat in der Öffentlichkeit eine Assoziation mit dem Namen „Lotto“ hergestellt, aber dadurch entsteht keine Begründung für ein Namensrecht. Trotzdem will der Lottoblock den Namen „Lotto“ weiter verwenden. So war das jahrelange Bemühen der im Deutschen Lottoblock verbundenen staatlichen Lotterie-Gesellschaften um den Verbleib der Namensrechte in ihren Händen umsonst. Das Unternehmen Lotto Team Partnership Service hatte die Tilgung des Markennamens beantragt, da es sich nur um eine allgemein gültige Produktbeschreibung handelt. Das Bundespatengericht nahm eine teilweise Löschung des Namensrechtes vor. Mit der Entscheidung des Bundesgerichtshofes wird diese Aberkennung sogar noch erweitert. Die Bezeichnung „Lotto“ ist somit frei. |
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